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«Backup-Lösungen» für Server
 
Über 25 Jahre Erfahrung haben gezeigt – die Datensicherung ist keine Aufgabe, die man so nebenbei macht.

Welche Fehler passieren?
• Das Bandmedium hat einen Defekt
• Die Sicherung auf Harddisk funktioniert nicht,
  da sich die Harddisk vom System
  abgemeldet hat
• Das Backupmedium ist voll, es kann
  nicht mehr gesichert werden.
• Die Software funktioniert nicht, da eine
  Fehlermeldung den weiteren Verlauf blockiert
• Das Host-System hat ein  Betriebssystem-
  Problem etc.
• Die Backupsoftware ist nicht kompatibel zu
  Source- und/oder Target-Volume.

Aus diesen und weiteren Gründen muss die Datensicherung überwacht werden. Protokollmails müssen gelesen werden – wenn dies kaum möglich ist, kann diese Aufgabe auch mit einem Personalwartungs-Vertrag an SSE AG auslagert werden.

Backup als Umsatzversicherung
 
Bei den Kunden hört man immer die Argumente:
«Alle Komponenten sind heute besser als vor 25 Jahren, mit Raid5/6 und doppelten, dreifachen Netzteilen sind die Server sicherer – ich brauche doch kein Backup!»
Das stimmt, aber die Bedrohungen haben sich geändert:
•  Viren, Trojaner, Verschlüsselung aller Daten und Erpressung.
• Anwenderfehler durch versehentliches Löschen der Daten
• Anwenderfeher der IT
• Hardware- & Software-Fehler, die gibt es immer noch


Aus diesen Gründen müssen Systeme gesichert werden.

Dabei ist zu beachten, dass

• Rekonstruktions-Checklisten vorhanden sind.
• Periodische Restores das Backupkonzept auf Funktionalität prüft.
 
Bei KMU's sind folgende Konzepte im Einsatz:

Sicherung auf Backup-Server
Alle Daten werden auf einen Server gesichert, da hier auch genügend, ausfallsicherer Speicherplatz zur Verfügung steht. Kapazität bis 256+ TB.

Sicherung auf Tape / Bandroboter
Die Sicherung kann auf ein Single-Tape oder einen Bandroboter geschehen. Kapazität bis über 256+ TB

«Serv&Go» resp. «Save&Go»
Diese SSE-Eigenentwicklungen bieten grosse Kapazitäten und sind sofort mobil an jedem Standort einsetzbar. Kapazitä 20+ TB.

Sicherung auf gespiegelte Harddisks
Die Disksicherung ist abhängig von der Harddisk-Grösse. In diesem Konzept wird eine Disk (Haupt-Disk) immer im Gerät belassen – die zweite, gespiegelte Disk wird periodisch getauscht. Kapazität aktuell bis 10TB

Sicherung in die Cloud
Kapazität unbeschränkt – der Nutzen bei langsamen Netzwerk ist fraglich. In der publicCloud wie DropBox, iCloud verliert der User die Datenhoheit – hier ist eine privateCloud das Richtige!

 
Die Backup-Software...

ist auch sehr wichtig beim Restore  der Daten.

Die Wahl der optimalen Backup-Software
  ist von zentralem Nutzen.

• Die benötigte Prozessor-Leistung der
  Backupsoftware ist nicht zu unterschätzen.
  Es kann zu Leistungsengpässen kommen.

Empfohlen sind folgende Software-Lösungen:

Virtuelle Umgebung: Veeam

Apple-Umgebung: Hier ist die Auswahl sehr gross – Archiware oder Retrospect sind sichere Optionen, zumal sie für Tapes absolut notwendig sind.

Windows: Acronis
Linux: Acronis oder Archiware
Backup-Unterschiede:
• Datenspiegelung / Synchronisation
• Volles Backup
• Inkrementelles Backup
• Differentielles Backup
Wichtige Backup-Gedanken zu Apple-Systemen
 
Apple Rechner haben seit einiger Zeit eingebaute SSD's und Harddisk's, die auf der Hauptplatine verlötet sind. Diese Komponenten sind also nicht austauschbar - beim Kauf des Computers muss bereits an den Kapazitätsbedarf in Zukunft gedacht werden.

Problem 1
Bei einem Disk-Crash ist es nicht mehr möglich mit einfachen Tools die Daten auszulesen. Das können nur spezialisierte Firmen, die ab CHF 2'000.- bis 15'000.- verlangen.

Problem 2
Bei einem Hauptplatinen-Defekt ist im Umkehrschluss auch Ihre Daten-Disk weg.

Lösung
Die Lösung ist hier natürlich, sich aktiv um eine Datensicherung zu kümmern die funktioniert und einfach in der Bedienung ist.

• Externe SSD mit Raid 1
• TimeMachine-Sicherung auf Server
• Inbedingt veschiedene Medien einsetzen um gegen einen Backup-Disk-Crash abgesichert zu sein.
Individuelle Backup-Varianten
 
Die Sicherung auf gespiegelte Disk's ist günstig und effizient – vorausgesetzt man hat zB. vier Disks, davon werden 3 immer ausgetauscht.

SSE AG setzt «Backup to Disk» mit Synchronisations-Option und Archivfunktion ein.
Das heisst, die Daten sind «offen» am Zielsystem und benötigen keine Zusatzsoftware zur Rekonstruktion. Die Harddisk's können sogar von einem anderen Rechner benutzt werden, zB. zu Hause.
Die optionale Archivfunktion ermöglicht wie bei einem inkrementellen Backup, die alten Versionen und gelöschte Dateien ebenfalls auf der Disk zu finden. Dies kann sehr hilfreich sein.

Vorteile «Backup to Disk»
• Preiswert
• Einfaches und schnelles Disk-Handling
• Die Daten können über das Betriebssystem
  ohne zusätzliche Software genutzt werden.
• Disks können einfach extern gelagert werden





Nachteile «Backup to Disk»
• Begrenzung auf aktuell 10 TB pro Disk,  2018
• Die Sicherung eines Servers benötigt ein
  schnelles Netzwerk (10 Gigabit/s) sonst dauert
  eine 5 TB Sicherung über ein 1-Gigabit-
  Netzwerk fast eine Woche - auch bei der
  Rekonstruktion!
 
Die Sicherung auf «Bandroboter» ist relativ teuer, da die mechanischen Taperoboter-Systeme aufweniger als eine Disk sind. Angeschlossen werden die Tapes über SAS, bei Apple benötigt man einen «SAS to Thunderbolt-Adapter».  Die Tapes unterscheiden sich durch die Technologie resp. Kapazität pro Tape.

LTO4 = 0.8TB unkomprimierte Kapazität
LTO5 = 1.5TB unkomprimierte Kapazität
LTO6 = 2.5TB unkomprimierte Kapazität
LTO7 = 6.0TB unkomprimierte Kapazität




Vorteil «Backup to Tape»
• Fast unbeschränkte Kapazität mit Wechsel-
  systemen für 4690 Tapes und bis zu 60
  parallel funktionierenden Laufwerken.
• Nach der Investition in den Bandroboter sind
  die Tapes vergleichsweise günstig
• Tapes können einfach extern gelagert werden




Nachteil «Backup to Tape»
• Hohe Anschaffungskosten
• Langsame Zugriffzeiten – die Dateilokalisierung
  auf den Tapes ist zeitaufwendiger als bei
  Disks/Backupserver
• Datenzugriff nur mit komplexer Zusatzsoftware
  und «Tapeindex» möglich
• Pflege der Laufwerke mit Reinigungstape
  notwendig
 
Die Sicherung auf den «Backup-Server» kann mit einer Synchronisations-Software mit Archivfunktion sehr effizient geschehen. Zudem  kann so auch mit «Acronis» ein inkrementelles oder differentielles System-Image auf dem Backup-Server erstellt werden.

Diese Lösung wird bei grossen Datenmengen eingesetzt, wenn die Quell-Systeme zB. ein AFP-oder CIFS/SMB-Netzwerkvolumen sind. Zusätzlich kann auch noch ein Windows-Image und ein Linux-Image gesichert werden.






Vorteil «Backup to Backup-Server»
• Genügende Kapazität für den Normalfall
• Sehr schnelle Lösung mit 10-Gigabit-Netzwerk
• Ausfallsicher da oft als RAID6 konfiguriert
• Gleichzeitige Backups möglich, da der
  Backup-Server Netzaufwerke zur Verfügung
  stellt. (AFP/CIFS/NFS)
• Ein Backup-Server kann auch ein
  Produktions-Backup darstellen, sofern die
  Aktualisierung der Daten in kurzen
  Zeitabständen erfolgt

Nachteil «Backup to Backup-Server»
• Da die Sicherung über das Netzwerk gelöst, wird
  sollte ein 10 Gigabit-Netzwerk eingerichtet sein.
• Backup-Daten können nur bedingt ausgelagert
  werden – zB. zus. Sync auf Wechselharddisk.

 
Backup to Cloud ist eine gute Lösung wenn die Daten-Sicherungs-Menge klein ist.


Vorteile «Backup to Cloud»
• Einfache Handhabung
• Ideal für kleine Datenmengen


Nachteile «Backup to Cloud»
• Die Backupgeschwindigkeit ist vom
  Internet-Zugang abhängig
• Die Datenhoheit ist bei einem externen Partner
• Der Preis pro GB ist meist moderat, wenn aber
  der ganze Laptop gesichert wird, wäre eine
  lokale Harddisk preiswerter.



 
«Sav&Go» ist eine Eigenentwicklung von SSE AG.

Die Idee dahinter ist, dass bei einem Schadenfall kaum viel Zeit bleibt um alle Sicherungsmedien zusammen zu suchen. Der Support-Einsatz beim Hochwasser 2005 zeigte eindeutlich was es braucht, um wie bei beagdruck in Emmenbrücke weiter zu arbeiten.
«Save&Go» ist ein stabiler Aluminium-Koffer der mit bis zu 32TB Datenkapazität bestückt ist. Der Koffer kann mit den üblichen Schnittstellen an einen Rechner angeschlossen werden.
Vorteile von «Save&go»
• Preiswert
• Mobil
• Stabile Lösung
• Konventionelle Speichermedien können im
  Schadenfall kostengünstig ersetzt werden.


Nachteile von «Save&Go»
• Je nach Kapazität doch etwa 12kg schwer

 
«Serv&Go» ist ebenfalls eine Eigenentwicklung von SSE AG.

Die Idee dahinter ist, dass bei einem Schadenfall kaum viel Zeit bleibt um alle Sicherungsmedien zusammen zu suchen. Aber im Gegensatz zu «Save&Go» basiert diese Lösung auf einem funktionsfähigen HELIOS-Server oder NAS-Server.
Vorteile von «Serv&go»
• Sofort am neuen Standort als Server einsetzbar
• Mobil
• Stabile Lösung
• Grosse Kapazität, 20+ TB


Nachteile von «Serv&Go»
• Die Kapazität durch die 2.5" Disks ist geringer als bei der «Save&Go»-Lösung die mit 3.5"-Disks. (Aktuell sind bei 2.5" 5TB und bei 3.5" 10 TB Disks lieferbar)
 
Nofallsituation durch Feuer ist erfolgreich abgewendet worden.

Vor einigen Monaten war ein Support-Einsatz bei einem Druckvorstufen-Betrieb angesagt.
Um ca. 15:30 Uhr arbeiteten alle Mitarbeiter hoch konzentriert an Ihren Aufgaben. Der Eigentümer der 30-Mann-Unternehmung kam in die Abteilung und sagte.

«Im Erdgeschoss brennt es in einer Garagenbox, alle Mitarbeiter sollen ruhig das Gebäude verlassen.»

Wir hörten bereits die Fanfare des Feuerwehrautos aus der Ferne.

Es stellte sicher aber die Frage:
• Welche Daten nimmt man mit?
• Sollen wir die Server ausbauen?

Das dauert zu lange. Wir haben kurzerhand den Bandroboter mit den eingelegten 48-Sicherungs-Bändern und die im Tresor gelagerten Tapes aus dem Hause getragen.
Darauf sind über 140'000GB Kunden-Daten gespeichert.
Haben Sie noch Fragen?
 
Gerne erhalten Sie die Kontaktinformationen zu unseren Backup-Referenzinstallation.
Besuchen Sie auch die Referenz-Informationen innerhalb unserer Webseite.
 
Auf Wunsch stellt Ihnen SSE AG ein Notfall-Backup zur Verfügung oder analysiert Ihr Backup-Konzept – gerne erwarten wir Ihre Anfrage.
 
Ihre Fragen beantworten wir gerne kurzfristig.
 
   
 
   
 
  
 
 
 
© 2018 / SSE AG, CH-5274 Mettau, Telefon 079 678 32 45, Mail sse@sse.ch